Unser Team
Damit aus einer Fahrt mit der Untersbergbahn ein besonderes Bergerlebnis wird, braucht es Menschen, die mit Leidenschaft bei der Sache sind. Unser Team sorgt dafür, dass Sie sich von der Talstation bis hinauf auf den Untersberg gut aufgehoben fühlen. Dabei stehen Sicherheit, Service und die Freude an unserer Arbeit im Mittelpunkt. Lernen Sie die Menschen hinter der Untersbergbahn kennen.

Geschäftsführer
Dipl.-Ing. Alexander Schrank

Betriebsleiter
Prokurist Thomas Dankl

Assistenz
Bianca Pritz
Jobs
Ein Arbeitsplatz mit Aussicht: Bei der Untersbergbahn arbeiten Sie dort, wo andere ihre schönsten Bergerlebnisse genießen. Ob im direkten Kontakt mit unseren Gästen oder hinter den Kulissen. Jedes Teammitglied trägt dazu bei, dass bei uns alles rundläuft. Wenn Sie Freude an der Arbeit in einer besonderen Umgebung haben und Teil unseres Teams werden möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Entdecken Sie unsere aktuellen Stellenangebote.
Aktuell haben wir keine offene Stelle. Unsere Stellenangebote werden jedoch laufend aktualisiert – schauen Sie gerne wieder vorbei!
Sagenhaft schön seit 1961
Der Untersberg hat die Menschen schon immer fasziniert – und mit der Untersbergbahn wurde es möglich, seine Bergwelt bequem zu erleben. Seit ihrer Entstehung blickt die Bahn auf eine bewegte Geschichte und zahlreiche Entwicklungen zurück. Von den ersten Plänen bis zur heutigen Untersbergbahn haben viele Meilensteine ihre Geschichte geprägt. Entdecken Sie die wichtigsten Stationen auf dem Weg von damals bis heute.

Die ersten Visionen
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand die Idee, den Untersberg mit einer Seilbahn zu erschließen. Geplant war eine spektakuläre, stützenlose „Monsterseilbahn“, die vom damaligen Hafengebäude am Salzburger Rudolfsplatz bis auf den Salzburger Hochthron führen sollte. Die technischen und finanziellen Voraussetzungen waren jedoch nicht gegeben – die Pläne blieben Vision.
1956

Der Weg zur Realisierung
Erst nach dem Zweiten Weltkrieg und mit der wirtschaftlichen Erholung Österreichs konnte das Projekt wieder aufgegriffen werden. 1956 wurde die Untersberg Seilschwebebahn Gesellschaft gegründet. Das ursprüngliche Vorhaben, eine Bahn direkt auf den Salzburger Hochthron zu errichten, scheiterte jedoch daran, dass die Trasse über bayerisches Staatsgebiet geführt hätte. Auch die Finanzierung konnte damals nicht gesichert werden.
1958

Die Gründung der Untersbergbahn
Der Salzburger Bürgermeister Alfred Bäck setzte sich mit großem Engagement für die Erschließung des Untersbergs ein. Nachdem sich der Gemeinderat 1957 mit einer Beteiligung befasst hatte, wurde am 15. Mai 1958 die Untersbergbahn Ges.m.b.H. gegründet. Durch Bürgschaften der Stadt Salzburg sowie ERP- und Bankkredite war die Finanzierung des Baus schließlich gesichert.
1958-
1961

Bau unter extremen Bedingungen
Der Bau der Untersbergbahn stellte alle Beteiligten vor außergewöhnliche Herausforderungen. Das steile und zerklüftete Kalkmassiv erlaubte den Einsatz schwerer Maschinen kaum. Viele Arbeiten mussten von Hand oder durch erfahrene Kletterer ausgeführt werden. Die Arbeiter lebten während der Bauzeit in Zeltlagern und einfachen Bivakunterkünften.
Um Material und Ausrüstung auf den Berg zu transportieren, wurden insgesamt drei Hilfsseilbahnen errichtet. Eine davon erhielt den Namen „Geisterbahn“, da sie Tag und Nacht in Betrieb war. Der Bau entwickelte sich zu einem technischen Vorzeigeprojekt und kostete schließlich rund 34,5 Millionen Schilling.
1961

Die erste Probefahrt
Am 18. Februar 1961 erreichte erstmals eine Gondel probeweise die Bergstation.
Für die Ingenieure und Arbeiter war dies der Höhepunkt jahrelanger Arbeit
unter oft schwierigsten Bedingungen.
1961

Betriebsaufnahme und Eröffnung
Am 27. April 1961 nahm die Untersbergbahn ihren regulären Betrieb auf. Wenige Wochen später, am 14. Mai 1961, wurde sie feierlich eröffnet. Gemeinsam mit Bundespräsident Adolf Schärf, Landeshauptmann Hans Lechner sowie zahlreichen Ehrengästen wurde ein neues Kapitel in der touristischen Erschließung des Salzburger Hausbergs geschrieben.
2006

Generalsanierung der Bahn
Nach mehr als vier Jahrzehnten Betrieb wurde die Untersbergbahn umfassend modernisiert. Im Zuge einer Generalsanierung wurden zentrale technische Anlagen erneuert und die Bahn für die kommenden Jahrzehnte fit gemacht. Die Modernisierung stellte sicher, dass höchste Sicherheitsstandards und ein zeitgemäßer Fahrkomfort gewährleistet bleiben.
2018

Neue Gondeln und moderne Technik
Ein weiterer bedeutender Meilenstein folgte mit dem Austausch der beiden Kabinen. Die neuen Gondeln bieten den Fahrgästen mehr Komfort, größere Panoramafenster und modernste Sicherheitstechnik. Gleichzeitig wurden zahlreiche technische Komponenten der Bahn sowie Bereiche der Tal- und Bergstation modernisiert. Damit investierte die Untersbergbahn nachhaltig in ihre Zukunft und stärkte ihre Position als eines der beliebtesten Ausflugsziele im Salzburger Land.
Heute

Tradition und Zukunft vereint
Seit ihrer Eröffnung begeistert die Untersbergbahn Generationen von Gästen. Sie verbindet eindrucksvolle Technik mit einem einzigartigen Naturerlebnis und bringt jährlich tausende Wanderer, Bergsportler, Naturfreunde und Panoramagenießer in wenigen Minuten auf den Untersberg. Durch kontinuierliche Investitionen in Sicherheit, Komfort und Infrastruktur bleibt sie auch heute ein Wahrzeichen Salzburgs und ein modernes Tor zur alpinen Erlebniswelt des Untersbergs.
